RIGUGEGL-Abend vom 22.112019

12 Teilnehmende haben sich angemeldet. 9 Teilnehmende haben sich entschuldigt. So durfte der Organisator Andreas Eggimann zusammen mit den 3 Helfern der 10-Meter-Schützen, Ruth, Bruno und Roger total 14 Teilnehmende (2 hatten sich nicht abgemeldet und haben uns überrascht) begrüssen. Herrlich brutzelte der Käse und mit den Beilagen Kartoffeln, kleine Gurken, Silberzwiebeln und Gewürze wurde das Gebotene kräftig und ausgiebig genossen. Anschliessend dislozierten 7 Teilnehmende in die Schiessanlage. Es wurde aus allen Lagen geballert, nach etlichen Trainingsschüssen galt es die 10 Wettkampfschüsse so gut wie möglich ins Schwarze zu setzen. Am besten erledigte dies mit 88 Punkten Adrian Santschi, gefolgt mit 82 Punkte von Markus Truog und mit 80 Punkte von Rolf Studer. Ein herzlichen Dank geht an unserem Organisator Andreas Eggimann für das dekorieren der Tische und an Rolf Studer mit die Erstellung der Rangliste und das Vortragen der Rangverkündung. Ein gemütlicher Abend ging zu Ende und fordert einen Nachfolger, der am Freitag, 27. November 2020 statt finden wird. (André Schaad) 

Neumitglieder aus dem Höh Uof LG 49-1 (Four) (Werbebesuch von Donnerstag, 7.11.2019)

Folgende jungen Fourier haben wir anlässlich des WA-Werbebesuchs bei Höh Uof LG 49-1 in Bern am Donnerstag, 8. November 2018 für unsere Sektion Bern gewinnen können:
Wm Cyril Belhisse, 2562 Port
Wm Jan Bill, 4573 Lohn-Ammannsegg
Wm Jérome Patric Donzé, 3700 Spiez
Wm Michael Pauli, 5103 Wildegg
Wm Leon Scheidegger, 3322 Urtenen-Schönbühl
Wm Marco Swiatek, 5073 Gipf-Oberfrick
Wm Yannick Truttmann, 4562 Biberist
Wm Dominik Wüthrich, 4562 Lostorf
Wm Michael Zuberbühler, 3053 Münchenbuchsee
Liebe Kameraden, wir heißen euch in unsere Sektion ganz herzlich willkommen und freuen uns, euch an einem unserer Anlässen persönlich begrüßen zu dürfen.
Der Sektionspräsident, Fourier André Schaad dankt seinem Mitvertreter, Adj Uof Mathieu Perrin, Fähnrich, für die engagierte und erfolgreiche Werbung. (André Schaad)

 

63. Berner Distanzmarsch / Bedarf in Küchenbereich

Die 63. Berner Distanzmarsch wird am Samstag 7. Dezember 2019 in Sand-Schönbühl mit ungefähr 900 Teilnehmer durchgeführt. Um die Ausländischen Vertreter und die Funktionäre (ungefähr 260 Portionen pro Mahlzeit)  verpflegen zu können, suchen wir ein/-e Küchenchef/-in und Köchin/Köcher um die Verpflegung vom Freitage 6. Dezember 2019 (Abendessen) bis Sonntag 8. Dezember 2019 (Mittagessen) sicherzustellen. Wenn Sie interessiert sind mitzuhelfen (ganze Wochenende oder teilweise), können Sie sich bei Adj Uof Mathieu Perrin, S4 - Chef Logistik / 079 683 80 15 / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, gerne anmelden. Dort werden Sie sicher eine positive und freundliche Rückmeldung erhalten.

Freundliche Grüsse

OK Distanzmarsch

 

Dieses Jahr steht die Herbst-Übung ganz unter dem Motto:

 «Wo Heidi sich zuhause fühlt»

Klare Luft, eindrucksvolle Berge, tiefblaue Seen und über allem der Heidi-Mythos, der sich seinen grossen Zauber bewahrt hat: In der Ferienregion Heidiland bilden der Walensee mit Churfirsten, die Sommer- und Wintersportgebiete Flumserberg und Pizol, das Sarganserland mit seinen Seitentälern und die Rebberge der Bündner Herrschaft die Kulisse für Freizeiterlebnisse mit Mehrwert.

Am Samstag 5. Oktober machte sich 10 Teilnehmer bei leider nicht sehr schönem Wetter auf den Weg ins Heidiland. Sie liesen sich aber vom Wetter den Tag nicht vergrauen und beschlossen kurzerhand, statt auf den Pizol, welcher so ode so geschlossen gewessen währe und mit Schnee bedeckt war, sich nach Chur zu begeben und dort den Tag zu geniessen. Bei einem tollen Apero und einem anschlliessenden Mittagessen gab es sehr viele anregende und interesannte Gespräche, welche sich auch noch bis in den Nachmittag hineinzogen und sogar bei der Stadtbesichtigung weitergeführt wurden. Den Teilnehmer an der Herbstübung hat es drotz dem Schlechten Wetter sehr gefallen. (Andreas Eggimann)

Besichtigung Festung Kaiser Wilhelm II„Fort de Mutzig“

Anlage

Eine Reise ins Herz der Deutsch/französischen Geschichte führte und am Samstag 18. Mail 2019 mit einem Bus von Schönbühl bis nach Mutzig.

Mutzig wurde im 13. Jahrhundert durch König Rudolf von Habsburg gegründet. 1308 kam es an den Bischof von Straßburg. Im Jahr 1444 widerstand die Stadt den Armagnacs. 1454 wurde sie durch den Grafen von Zweibrücken eingenommen und später wieder durch die Straßburger befreit. Nachdem Frankreich das Elsass 1871 wieder an Deutschland abtreten musste, betrachtete das deutsche Militär Mut-zig als wichtige Position um einen etwaigen französischen Angriff auf Molsheim und Straßburg zu behindern. Zwischen 1893 und 1916 wurde dazu die Feste Kaiser Wilhelm II. erbaut. Am 18. August 1914 gegen 16:00 Uhr eröffnete die Mutziger Festung das Feuer gegen französische Stoßtruppen, die bis ins Breuschtal vorgerückt waren. Insgesamt wurden 291 Schüsse abgefeuert. Die Franzosen erhielten Befehl zum Rückzug, das Elsass blieb dadurch außerhalb der Kampfgebiete.

Die Fahrt mit dem Bus war abwechslungsreich und es wurden viele angeregte Ge-spräche geführt. In Mutzig angekommen ging es zuerst ins Restaurant da ja jeder weiss «Ohne mampf kein Kampf». Mit gestärkten 7 Mitgliedern und 5 Gästen ging es nach sehr gutem Buffet zur eigentlichen Besichtigung beim Fort de Mutzig. Leider ging die Reservierte Besichtigung für uns im Eifer des Gefechtes unter so das wir uns den ganz normalen Besuchern anschliessen durften, was aber zu gar keiner Zeit zu einer Verminderung der Qualität der Besichtigung geführt hat. In der zweistündigen Führung ging es rauf und runter in dem Berg so das wir am Schluss gar nicht mehr so genau wussten wo wir den nun stehen oder wo wir sind. Die Führung war sehr interessant und wir haben sehr viel über die Feste Kaiser Wilhelm II gelernt.                                            

Leider führte uns die Verzögerung bei der Besichtigung gleich nach dieser wieder in den Bus, den einige der Mitglieder mussten, um 19:30 Uhr wieder zu hausen sein so dass wir nicht noch ein wenig im Dorf Mutzig flanieren konnten. Aber alles in allem war der Anlass eine volle Bereicherung für alle Teilnehmer. (Andreas Eggimann)