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<title>News</title>
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<description><![CDATA[News|Schweizerischer Fourierverband]]></description>
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<title>Ohne Mampf kein Kampf</title>
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<description><![CDATA[Das Verpflegungskonzept einer jeden Armee ist ein zentrales Element ihrer Verteidigungsstrategie. In den neuen Leitlinien des Bundesrates für die Verteidigung aus...]]></description>
<pubDate>Sun, 13 Sep 2026 15:43:46 +0200</pubDate>
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<category>News Zürich</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:12pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:'Times New Roman', serif;"><span style="letter-spacing:0.1pt;"><em><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Das Verpflegungskonzept einer jeden Armee ist ein zentrales Element ihrer Verteidigungsstrategie. In den neuen Leitlinien des Bundesrates für die Verteidigung aus diesem Jahr werden wesentliche Erkenntnisse aus den laufenden Kriegen in eine neue strategische Ausrichtung der Armee umgegossen. Die Sicherstellung der Verpflegung im modernen Konflikt bzw. auf dem modernen Schlachtfeld wird jedoch nicht thematisiert. Einige Mitglieder der Sektion Zürich des Schweizerischen Fourierverbandes möchten mit den nachfolgenden Gedanken einen Beitrag zur neuen Verteidigungsstrategie leisten.</span></span></span></em></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px;"><span style="color:#000000;"><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Die Verteidigung der Schweiz wurde mit den neuen Leitlinien gegenüber dem erst kürzlich erschienen Schwarzen Buch neu aufgestellt. In den Worten der ASMZ: «Abschied genommen wird damit von der bisherigen Doktrin der dynamisch geführten Verteidigung. Diese sei nicht mehr erfolgversprechend, einerseits wegen der zunehmenden Überbauung des Mittellandes, andererseits wegen der technologischen Entwicklung, sprich wegen des gläsernen Gefechtsfeldes. Rasche und ungehinderte Verschiebungen sind da nur noch Wunschdenken.»<sup>1 </sup>Uns scheint, dass dies für die Sicherstellung der Verpflegung auf Stufe Einheit und darunter wesentliche Neuerungen bringt, die wir nachfolgend thematisieren möchten. </span></span></span></span></p><p><span style="color:#000000;"><span style="font-size:12pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:'Times New Roman', serif;"><span style="letter-spacing:0.1pt;"><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Um die Verpflegung der Soldaten sicherzustellen, müssen Lebensmittel beschafft, gelagert, verarbeitet und örtlich mit dem Soldaten zusammengeführt werden. In den letzten Jahren und Jahrzehnten wurden diese Prozesse stetig zentralisiert und vereinheitlicht. Von der autonom betriebenen Feldküche vergangener Zeiten ist wenig übriggeblieben: das neue Verpflegungszentrum Wangen an der Aare produziert tausende Portionen Halbfertigprodukte, welche tiefgekühlt verteilt werden und von den Truppen zum Verzehr aufbereitet werden. Auch wo noch selber gekocht wird, ist eine Tendenz zu grösseren, zentralisierten Küchen für eine grosse Anzahl AdA zu beobachten. Das Restchen Armeeproviant, den die Armee noch bevorratet, steht zentral in Brenzikhofen.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#000000;"><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Dies scheint in offenkundigem Konflikt zu stehen mit den neuen Erkenntnissen und Strategien: «Die Lagerhaltung selbst ist auf dem transparenten Gefechtsfeld verwundbar – dezentrale, getarnte und gestaffelte Lager über die Tiefe des Einsatzraumes sind robuster als wenige grosse Knoten und reduzieren das Risiko, durch einen einzelnen gegnerischen Schlag wesentliche Teile der Versorgung zu verlieren.»<sup>2 </sup>Und: «Rasche und ungehinderte Verschiebungen sind da nur noch Wunschdenken.»<sup>3</sup> Mit der aktuellen Verpflegungsstrategie ist die Einsatzfähigkeit der Truppe an der Front von häufigen, raschen und zuverlässigen Transporten von den wenigen, einfach identifizierbaren und kaum geschützten grossen Armeeküchen abhängig. Es braucht nicht viel Phantasie um zu erkennen, dass der Gegner die Kücheninfrastrukturen sowie die häufigen Transporte als wichtige Ziele seiner Angriffe definieren wird.</span></span></span></span></p><p><span style="color:#000000;"><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Uns scheint, dass nicht nur die Versorgung mit Munition, Ersatzteilen und wesentlichen Verbrauchsgütern dezentralisiert und bevorratet werden soll, sondern dieselben Grundsätze auch für die Verpflegung gelten muss. Die neu wieder standortgebundenen Verteidigungstruppen sollten auf viele dezentrale Armeeproviantlager zugreifen können. Den Fourieren sollte eine möglichst lokale Beschaffung der Nahrungsmittel mit möglichst dezentraler Verarbeitung zu Mahlzeiten möglich sein. Das Ausmass des Schadens bei Zerstörung von Infrastruktur würde reduziert. Die Abhängigkeit von einzelnen Lieferketten würde reduziert. Die Wahrscheinlichkeit eines gleichzeitigen Ausfalles einer grösseren Anzahl Truppen würde reduziert. Die möglichen Truppenstandorte wären weniger davon abhängig, wohin Mahlzeiten transportiert werden können.</span></span></span></span></p><p><span style="color:#000000;"><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Übe wie du kämpfst. «Bei der Logistik werden im Übergang in die Verteidigung zuvor zentral erbrachte Leistungen – wo möglich und notwendig – dezentralisiert, um die Verwundbarkeit bei Angriffen aus der Distanz zu reduzieren.»<sup>4 </sup>Abläufe sollten unseres Erachtens schon vor dem Verteidigungsfall so eingeübt werden, wie sie im Ernstfall sein werden. Die an zentral bestellte Fertigmahlzeiten aus dem Steamer gewöhnte Kp-Küche kennt im Ernstfall die lokalen Lieferanten nicht, die Produktionsabläufe sind nicht eingeübt, Chaos ist vorprogrammiert. </span></span></span></span></p><p><span style="color:#000000;"><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Da immer weniger Schweizer eine Kochlehre absolvieren, hat die Armee seit längerer Zeit Mühe, ausreichend Truppenköche zu rekrutieren. In der bisherigen Ausbildungsarmee konnte dieser Mangel durch die Rekrutierung von Schweizern mit verwandten Berufen (Metzger, Konditor, etc.) teilweise kompensiert werden. Dennoch wurde die Einführung der auch Schweizern ohne lebensmittelnahen Beruf offenstehenden Funktion des Küchenlogistiker notwendig. Die Armee funktioniert jedoch weiterhin auf dem Grundsatz, dass die notwendigen Koch-Fähigkeiten vordienstlich bereits erworben wurden, und in der RS nicht beigebracht werden müssen. Die in diesem Artikel dargestellte und u.E. im Ernstfall unumgängliche Methode für die Verpflegung der Truppe verlangt von der Küchenmannschaft jedoch Fähigkeiten, die kaum je vordienstlich erarbeitet werden, und schon gar nicht von Nicht-Köchen. Aufgrund der eminenten Wichtigkeit der Sicherstellung der Verpflegung der Truppe im Ernstfall ist die Ausbildung von Truppenköchen im Verarbeiten von Ausgangsprodukten während der RS unumgänglich. Wie wird eine lebend vom Bauer erhaltene alte Kuh ohne jegliche Resten in möglichst schmackhafte Mahlzeiten verwandelt? Wie werden von einem Bauer erhaltene zwei Tonnen Kartoffeln richtig gelagert? Wie werden Mahlzeiten getarnt produziert und verteilt, so dass der Standort dem Feind nicht preisgegeben wird? In Zeiten von Drohnen mit Wärmebildkameras und allen anderen erdenklichen Sensoren kann ein Dieselgenerator für die Feldküche oder die Abwärme einer Küche tödlich sein. Kurz: Küchenchefs, Truppenköche und Küchenlogistiker müssen befähigt werden, ihre Rolle im Ernstfall erfüllen zu können, und sie müssen diese Rolle bereits jetzt üben können.</span></span></span></span></p><p><span style="color:#000000;"><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Uns scheint somit notwendig – im Sinne der Grundprinzipien der neuen Verteidigungsleitlinien – die folgenden Grundsätze als Grundlage für die Verpflegung in der Armee bereits in Friedenszeiten zumindest ernsthaft zu prüfen:</span></span></span></span></p><ol><li style="margin-bottom:11px;margin-left:8px;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:12pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:'Times New Roman', serif;"><span style="letter-spacing:0.1pt;"><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Die Armee bevorratet alle haltbaren Grundnahrungsmittel dezentral und in grosser Menge. Pflichtkonsum wird zur Lagerumwälzung wieder eingeführt.</span></span></span></span></span></span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px;margin-left:8px;"><span style="color:#000000;"><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Die Lebensmittelbeschaffungswege des Ernstfalles werden geübt und zumindest teilweise auch in Friedenszeiten umgesetzt. Frische Lebensmittel werden direkt von Produzenten (d.h. insb. Bauern) bezogen. Kontakte zu Produzenten im Einsatzraum der Einheiten werden bereits in Friedenszeiten hergestellt und gepflegt. </span></span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px;margin-left:8px;"><span style="color:#000000;"><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Die Lebensmittelverarbeitung findet möglichst umfassend durch die Truppe statt. Die Küche übt, mit Ausgangsprodukten zu kochen, ergänzt durch die Produkte des Armeeproviants. Die Menüplanverantwortlichen lernen, die Menügestaltung den lokal und saisonal verfügbaren Lebensmitteln anzupassen. Die Menügestaltung passt sich den verfügbaren Lebensmitteln an, nicht umgekehrt. Rücksicht auf individuelle Ernährungsvorlieben werden nur noch berücksichtigt, soweit damit vereinbar.</span></span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px;margin-left:8px;"><span style="color:#000000;"><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Die Mahlzeiteneinnahme findet wo immer möglich am Einsatzort statt. Truppenverschiebungen en masse vom Feld in die Kaserne und zurück sind im Einsatz unmöglich, und daher auch im Frieden zu vermeiden. </span></span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px;margin-left:8px;"><span style="color:#000000;"><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Die Reglementierung der Verpflegung ist zurückzufahren. Fouriere und Küche müssen auf saisonal und lokal verfügbare Produkte eingehen können, müssen mit Produzenten verhandeln können, müssen ohne Einschränkung durch Reglementierungen diese Produkte verarbeiten und auftischen dürfen. Beispielsweise sollte der Kauf eines noch lebenden Schweins beim Bauern mit anschliessender Verarbeitung in der Truppenküche ohne reglementarische Hürden möglich sein.</span></span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px;margin-left:8px;"><span style="color:#000000;"><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Die Armee muss die Versorgung mit frischen Lebensmitteln im Ernstfall bereits im Frieden vorbereiten. Verträge mit Produzenten über die Lieferung von Lebensmitteln im Ernstfall stellen sicher, dass die Armee im Bedarfsfall Lebensmittel erhält. Dasselbe für Infrastruktur, die der Armee fehlt: Bäckereien, schlachtende Metzgereien, etc. In Friedenszeiten wird entschädigt, wer der Armee im Ernstfall Lebensmittel und Infrastruktur liefert.</span></span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px;margin-left:8px;"><span style="color:#000000;"><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Infrastruktur und Ausbildung für Lebensmittelproduktion ohne Strom und Diesel ist aufzubauen, Fähigkeiten hierzu sind zu üben. z.B. durch mobile, holzbefeuerte Kleinstküchen auf Stufe Zug.</span></span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px;margin-left:8px;"><span style="color:#000000;"><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Sicherstellen und Üben der Fähigkeiten der Truppenküchen, Lebensmittel aus unverarbeiteten Grundprodukten zu produzieren.</span></span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px;margin-left:8px;"><span style="color:#000000;"><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Sicherstellen und Üben der Fähigkeiten der Truppenküchen, Mahlzeiten getarnt zu produzieren und zu verteilen. </span></span></span></span></li></ol><p><span style="color:#000000;"><span style="font-size:12pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:'Times New Roman', serif;"><span style="letter-spacing:0.1pt;"><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Die Autoren sind Vorstandsmitglieder der Sektion Zürich des Schweizerischen Fourierverbandes. Dieser Beitrag stellt die persönliche Meinung der Autoren dar. Die dargelegten Gedanken stützen sich auf die öffentlich verfügbaren Informationen und auf persönliche Überlegungen. Entsprechend sind die gezogenen Schlüsse als Anregung zu verstehen. Für eine eigentliche Kritik an der Armee fehlt den Autoren der Einblick in die strategische Planung der Armee. </span></span></span></span></span></span></span>​​​​​​​</span></p><ul><li style="list-style-type:none;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:12pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:'Times New Roman', serif;"><span style="letter-spacing:0.1pt;"><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Hptm Thiemo Pirani</span></span></span></span></span></span></span></span></li><li style="list-style-type:none;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:12pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:'Times New Roman', serif;"><span style="letter-spacing:0.1pt;"><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Hptm Markus Mezger</span></span></span></span></span></span></span></span></li><li style="list-style-type:none;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:12pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:'Times New Roman', serif;"><span style="letter-spacing:0.1pt;"><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Oblt Bryan Koch</span></span></span></span></span></span></span></span></li><li style="list-style-type:none;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:12pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:'Times New Roman', serif;"><span style="letter-spacing:0.1pt;"><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Four Markus Wiesendanger</span></span></span></span></span></span></span></span></li><li style="list-style-type:none;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:12pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:'Times New Roman', serif;"><span style="letter-spacing:0.1pt;"><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Four Stefan Ess</span></span></span></span></span></span></span></span></li><li style="list-style-type:none;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:12pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:'Times New Roman', serif;"><span style="letter-spacing:0.1pt;"><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Four Alexandra Baeza</span></span></span></span></span></span></span></span></li><li style="list-style-type:none;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:12pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:'Times New Roman', serif;"><span style="letter-spacing:0.1pt;"><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">​​​​​​​13. September 2026</span></span></span></span></span></span></span></span></li></ul><p class="MsoFootnoteText"><span style="color:#000000;"><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><sup>1 </sup></span></span></span></span><span style="font-size:10pt;"><span style="font-family:'Times New Roman', serif;"><span style="letter-spacing:0.1pt;"><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:9pt;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a href="https://asmz.ch/2026/07/21/die-schweizer-armee-stellt-sich-neu-auf/" style="color:#0563c1;text-decoration:underline;"><span style="color:#000000;">https://asmz.ch/2026/07/21/die-schweizer-armee-stellt-sich-neu-auf/</span></a><span style="color:#000000;"> (27.08.2026).</span></span></span></span></span></span><span style="color:#000000;"><br /><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><sup>2 </sup></span></span></span></span><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:9pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a href="https://asmz.ch/2026/06/27/herausforderung-modernes-gefechtsfeld-gedanken-zum-einsatz-von-bodentruppen/" style="color:#0563c1;text-decoration:underline;"><span style="color:#000000;">https://asmz.ch/2026/06/27/herausforderung-modernes-gefechtsfeld-gedanken-zum-einsatz-von-bodentruppen/</span></a><span style="color:#000000;"> (27.08.2026).</span></span></span></span><span style="color:#000000;"><br /><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><sup>3 </sup></span></span></span></span><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:9pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a href="https://asmz.ch/2026/07/21/die-schweizer-armee-stellt-sich-neu-auf/" style="color:#0563c1;text-decoration:underline;"><span style="color:#000000;">https://asmz.ch/2026/07/21/die-schweizer-armee-stellt-sich-neu-auf/</span></a><span style="color:#000000;"> (27.08.2026).</span></span></span></span><span style="color:#000000;"><br /><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:11pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><sup>4 </sup></span></span></span><span lang="de-ch" xml:lang="de-ch" style="font-size:9pt;"><span style="line-height:107%;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Leitlinien des Bundesrats für die Verteidigung, 2026.</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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